Wir EU-Bürger wollen nicht durch Glyphosat vergiftet werden

Auf unsere div. unten aufgeführten Schreiben haben wir am 28.07.2016, mit Datum vom 19.07.2016, von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln, Innovationen, Pestizide und Biozide, folgende Mitteilung bekommen:

 

Sehr geehrte Frau Urban, sehr geehrte Frau Menzel,

 

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 30. Juni 2016 an Präsident Juncker, in dem Sie Ihre Bedenken hinsichtlich der Verlängerung der Genehmigung von Glyphosat zum Ausdruck bringen.

 

Ich möchte Ihnen bestätigen, dass die Kommission Ihr Schreiben erhalten und Ihre Meinung zur Kenntnis genommen hat.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

M.F.

Referatsleiter

Schutz der Umwelt und unser aller Gesundheit, von Menschen und Tieren, zählt zu den wichtigsten Aufgaben und Pflichten der EU-Kommission


Hier: unsere  Schreiben vom 08.03.2016 u. auch vom 30.06.2016
und
Ihre Antwort vom 22.03.2016 und 19.07.2016
 
 
Sehr geehrter Herr EU-Präsident Juncker,

sehr geehrte Damen und Herren EU-Abgeordnete!
 
In Ihren  o .gen. Schreiben können wir beim besten Willen nach wie vor keine Antworten  auf unsere div.           f u n d i e r t e n    Anfragen  erkennen, hier können Sie diese nochmals nachlesen:  http://tierfreundeohnegrenzen.jimdo.com/glyphosat/ 
 
Sie lassen uns lediglich mitteilen, daß Sie unsere Meinung zur Kenntnis genommen haben. Punkt.
 
Auch gehen Sie überhaupt nicht auf unsere mehrfachen Bitten ein, unsere Ersatzansprüche endlich  anzuerkennen, da Glyphosat bereits in unseren Körpern nachgewiesen wurde. Einen Nachweis hierüber haben wir Ihnen bereits zukommen lassen.
 
Deshalb beziehen wir uns nochmal inhaltlich auf unsere div.  Schreiben und bitten, uns endlich eine bürgerfreundliche und bürgertaugliche Antwort zuzusenden.
 
Ihre Antworten zeigen, daß die EU  dringend Reformen benötigt, um eine bürgerfreundliche öffentliche Verwaltung aufzubauen und auch umzusetzen.
 
Die Kompetenzen im öffentlichen Sektor, in Forschung, Politik und Beratung sollten nicht ausschließlich auf dieInteressen der Wirtschaft abgestimmt werden.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Gisela Urban
u. a.

EU-Bürger wollen nicht durch Glyphosat vergiftet werden

Gisela Urban, 44879 Bochum
und
Gabriele Menzel,  58762 Altena
19.04.2016
An
President.Juncker@ec.europa.eu

Schutz der Umwelt und unser aller Gesundheit, von Menschen und Tieren, zählt zu den wichtigsten Aufgaben und Pflichten der EU-Kommission

Hier: unser Schreiben vom 08.03.2016
und
Ihre Antwort vom 22.03.2016
 
 
Sehr geehrter Herr EU-Präsident Juncker,

sehr geehrte Damen und Herren EU-Abgeordnete!
 
In Ihrem  o.gen. Schreiben können wir beim besten Willen keine Antwort auf unsere Anfrage vom 08.03.2016 erkennen.
 
Deshalb beziehen wir uns nochmal inhaltlich auf unser Schreiben vom 08.03.2016 und informieren Sie über die Gefahren von Glyphosatvergiftungen.
 
Quelle Glyphosate Renewal Assessment Report, 18.12.2013, Vol. 1,
 
 
Laut Bewertungsbericht  verursachen Glyphosatvergiftungen beim Menschen :
 
Dermatitis,
Konjunktivitis,
Geschmacksveränderung,  
Übelkeit,
Erbrechen,
Durchfall,
Mund- und Rachen-Brennen,
Speichelfluss,
Munderythem,
Stimmverlust,
Schluckbeschwerden,   
Magen-& Bauchschmerzen,
Blutdruckabfall,
Atemstörungen,
Husten,
Bronchienverengung,
Bluthochdruck,
Azidose, Schock,
Bronchien- & Lungenentzündung,
Lungenödem,
Nierenversagen,
Fieber,
Tod.
 
Wie wir Ihnen bereits mitgeteilt hatten, veröffentlichte im März letzten Jahres die Internationale Agentur für Krebsforschung einen Bericht, der Glyphosat als "für Menschen wahrscheinlich krebserregend" einstufte. Neue Erkenntnisse haben das weit verbreitete Vorhandensein von Glyphosat in unseren Lebensmitteln und in unserem Körper nach Jahren ungezügelter Verwendung belegt.
 
Am 4. März 2016 wurden in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin die Ergebnisse der »Urinale 2015« den Medien in einer gut besuchten Pressekonferenz vorgestellt. Im Rahmen der »Urinale« haben insgesamt 2011 Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland im Zeitraum von Oktober 2015 bis Januar 2016 von dem unabhängigen und akkreditierten Labor »Biocheck« in Leipzig ihren Urin zum Kostendeckungsbeitrag von 53,55 Euro pro Test untersuchen lassen. Diese privat finanzierte Feldstudie ist damit weltweit die größte Datensammlung zur Glyphosatbelastung der Bevölkerung. 2009 Proben waren auswertbar. Der erschreckende Befund: In 2001 Proben war Glyphosat nachweisbar, das sind 99,6 Prozent. Lediglich 8 Proben, also 0,4 Prozent, lagen unter der Nachweisgrenze des angewendeten Testverfahrens. Die statistische Auswertung können Sie hier nachlesen:
Bei 79 Prozent der Probanden war die Belastung  fünf- bis zweiundvierzigfach höher als der Rückstandshöchstwert für Pestizide in Trinkwasser – dieser beträgt 0,1 Nanogramm pro Milliliter. Es liegt also flächendeckend eine erhebliche Belastung vor. Das Alarmierende: Die Urinproben von Kindern und Jugendlichen ergaben die höchsten Messwerte.
Etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmenden ernährt sich von Lebensmitteln aus ökologischem Landbau. Bei ihnen war die Belastung zwar insgesamt niedriger, doch auch sie haben durchschnittlich das Neunfache des Trinkwasserhöchstwerts im Urin – wie kann das sein? Offenbar ist es nicht möglich, in Deutschland zu leben, ohne beständig Pestizide aufzunehmen.
Wie Glyphosat überhaupt in den menschlichen Körper gelangt und was eine dauerhafte Belastung dort bewirkt, ist bislang nicht erforscht. Nehmen wir es vor allem über die Nahrung oder über die Atemluft zu uns? Bisher gibt es dazu keine relevanten Studien am Menschen. Was bedeutet es, dass der Wirkstoff lebensfördernde Darmbakterien abtötet und dem Körper ständig Spurenelemente entzieht?
Die Zulassung des Mittels stützt sich fast ausschließlich auf industriefinanzierte Tierversuche, die dem Mittel Unbedenklichkeit für den Menschen bescheinigen. Das hält Peter Clausing, Toxikologe und Vorstand des Pestizid Aktionsnetzwerks, für wissenschaftlich unhaltbar, Warnung der WHO stützen, Glyphosat sei höchstwahrscheinlich krebserregend.
Sie schreiben uns, dass sowohl das BfR, als auch die EFSA, Glyphosat für unbedenklich halten. Das wundert uns gar nicht, da es bekannt ist, das es sich keineswegs um unabhängige Institutionen handelt. Im Gegenteil sitzen dort Vertreter der Chemischen Industrie und Nutznießer von Pestiziden im Vorstand oder Gremien.
Eine Mehrheit in 5 europäischen Ländern will ein Glyphosat-Verbot.
In den fünf größten Staaten der EU gibt es eine klare Mehrheit für ein Glyphosat-Verbot:
  • 64 Prozent der Bürger/innen aus Deutschland, Frankreich, Groß-Britannien, Spanien und Italien wollen, dass die EU Glyphosat endlich verbietet.
  • Nur 9 Prozent der Befragten aus diesen Ländern sprechen sich für eine Glyphosat-Zulassung durch die EU aus.
  • 27 Prozent haben dazu keine Meinung.
Das ist das Ergebnis einer YouGov-Umfrage im Auftrag von Campact und WeMove.EU. Dafür wurden im Zeitraum vom 30. März 2016 bis 07. April 2016 insgesamt 7.074 Menschen aus den fünf Ländern online befragt.
Hier wird der Bürgerwille in sträflichem Maße mißachtet.
 
Wir, Gisela Urban und Gabriele Menzel, haben uns ebenfalls auf Glyphosat testen lassen mit dem Prüfergebnis, daß  in unseren Körpern diese hochgiftige Substanz nachgewiesen worden ist, siehe beigefügte Prüfergebnisse.
Mit Langzeitschäden wie Krebs, Diabetes usw. muß gerechnet werden.
Da wir in unserem Schreiben vom 08.03.2016 bereits unsere Regressansprüche angemeldet haben, sollte Glyphosat in unserem Körper nachgewiesen werden, tun wir das hiermit wieder erneut. Bitte bestätigen Sie unsere Regressansprüche.
 
Es ist wahrscheinlich , daß Europas Bürger eines nicht fernen Tages, nicht die Hersteller dieser Gifte, sondern  die genehmigende Behörde zur Rechenschaft ziehen werden und auch deren Vertreter.
Die Verantwortlichen (und deren Familien)  der genehmigenden Behörden müssen genauso wie alle anderen EU-Bürger damit rechnen, durch Glyphosat, wie oben beschriebenen, schwer zu erkranken.
Mit freundlichen Grüssen
Gisela Urban  
und  
Gabriele Menzel

 

Glyphosat, ein gefährliches Gift für Menschen, Tiere und unsere Umwelt

 

 

 
Der EU-Umweltausschuss hat die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat abgelehnt. Nun muß noch die EU-Kommission folgen - s. diesen Link:
 
 
Gesendet: Freitag, 25. März 2016 um 12:37 Uhr
Von: SANTE-E4-SECTEURPP@ec.europa.eu
An: giselaurban@web.de
Betreff: Ihr Schreiben "Der Schutz der Umwelt und unserer aller Gesundheit, von Menschen und Tieren, zählt zu den wichtigsten Aufgaben und Pflichten der EU-Kommission" – ARES(2016)1274851

On behalf of Mr M. Flüh:

 

Dear Ms Urban,

Dear Ms Menzel,

 

Please find enclosed a letter registered under reference Ares(2016)1419720 on above mentioned subject.

The original document is sent by regular post.

Best regards,

 

logo_ec_17_colors_300dpi

EUROPEAN COMMISSION

DIRECTORATE-GENERAL FOR HEALTH AND FOOD SAFETY

 

Food and feed safety, Innovation

Pesticides and Biocides

 

 

Glyphosat - ein gefährliches, tödliches Gift?

 

Gesendet: Dienstag, 08. März 2016 um 14:26 Uhr
Von: giselaurban@web.de
An: President.Juncker@ec.europa.eu
Cc: "Gabriele Menzel"
Betreff: Fw: Der Schutz der Umwelt und unserer aller Gesundheit, von Menschen und Tieren, zählt zu den wichtigsten Aufgaben und Pflichtern der EU-Kommission
Gisela Urban
und
Gabriele Menzel
03.03.2016

EU-Kommission
Brüssel
Belgien

Der Schutz der Umwelt und unserer aller Gesundheit, von Menschen und Tieren, zählt zu den wichtigsten Aufgaben und Pflichten der EU-Kommission
Sehr geehrter Herr  EU-Präsident,
Sehr geehrte Damen und Herren EU-Abgeordnete!  
Da Glyphosat krebserregend ist, lässt sich für diesen Stoff keine sichere Untergrenze festlegen. Denn die Bewertung des BfR, der Stoff sei nicht krebserregend, steht auf tönernen Füßen, wie unabhängige WissenschaftlerInnen schon lange bemängeln.

Um Wiederholungen zu der Gefährlichkeit von Glyphosat zu vermeiden, verweisen wir auf unsere seit dem 03.12.2015 dem EU-Petitionsausschuss vorliegende Petition:

Die amerikanische Umweltbehörde EPA hat Labore der bewussten Fälschung von Testergebnissen überführt, die unter anderem von Monsanto mit Glyphosatstudien beauftragt waren, es gab Strafurteile.

Diese Fälschungen von Testergebnissen läßt vermuten, wie gefährlich Glyphosat für die Gesundheit sein kann.
Auch Politiker und deren Familien, die  die Weitergenehmigung  von Glyphosat bewilligen, sind von dieser Gefahr betroffen, das sollte dringend von den Verantwortlichen beachtet werden.
Wir, die Unterzeichnenden Gisela Urban und Gabriele Menzel, melden Regressansprüche für alle Schäden an, sollte  Glyphosat in unserem Körper nachgewiesen werden.
Bitte bestätigen Sie unsere Regreßansprüche für jetzt und für die Zukunft.
Mit freundlichen Grüssen
Gisela Urban
und
Gabriele Menzel